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[Video] "Autorentipps 3.1 - Charakterentwicklung und Beziehungsfiguren"

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Es ist wieder soweit:
Nach langer Abstinenz wird sich mein YouTube Channel auch endlich wieder mit Leben füllen.

Die vor langer Zeit angekündigte Serie "Autorentipps" ist nun gestartet und es werden in den kommenden Wochen viele neue Videos mit Schreibtipps für Jungautoren folgen.

Außerdem werde ich ein paar neue Fragen im Channel beantworten, die ich gestellt bekommen habe. Zum Beispiel werde ich über den Beruf Autor sprechen.

Last but not least werde ich außerdem regelmäßig Büchertipps einstellen - sowohl zur Fachlektüre für Jungautoren, wie auch zu Fantasyromanen und Thrillern, die ich selbst gelesen habe. Das ein oder andere Video mit privaten Filmtipps werde ich ebenfalls einstellen.



HIER könnt ihr euch das Video größer ansehen.

Filme analysieren und Bestseller schreiben

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Kennt ihr das auch? Ihr schaut euch einen Film an und kommt nach kurzer Zeit an einen Punkt, an dem ihr denkt: Hey, die haben sich an alle Regeln des Schreibens gehalten!

Mir geht es jedenfalls immer wieder so. Genau dann merke ich, dass das Schreiben einfach meine größte Leidenschaft ist und mir im Blut liegt.

Nicht nur, dass ich schon immer Geschichten geschrieben habe, seit ich etwa 8 Jahre jung war; ich sauge generell auch alles förmlich in mich auf, was sich um das Thema Romane schreiben dreht. Es ist, als würden sich meine Poren weiten, das Wissen in meine Haut gezogen und durch meine Adern gepumpt, bis es schließlich in meinem Gehirn angekommen ist und darauf wartet, ausgeführt zu werden.

Ich kenne sämtliche Punkte, die man beim "richtigen Schreiben" beherrschen muss - auch wenn ich zugeben muss, dass man diese Punkte gerne mal außer acht läßt, wenn man sich tief in einer Geschichte befindet. Dann schreibe ich nur aus meinem Herzen und meiner Phantasie heraus. Das sortieren und analysieren kommt erst hinterher.

Aber wenn ich einen Film gucke, ist es schon eine regelrechte Krankheit, dass ich ihn - sofern er wirklich gut ist - immer wieder analysiere.

Autoren sind anders

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Ich hätte auch schreiben können: "Autoren entstammen einer anderen Welt " oder "Eine Beziehung mit einem Autor ist kompliziert".

Diese und einige weitere Sätze habe ich die letzte Zeit sehr oft gehört. Autoren haben es in der Tat schwer, eine Beziehung zu führen. Das "Problem" besteht darin, dass wir oft mit Menschen zusammen sind, die die Arbeit des Autors nicht würdigen oder gar als "Blödsinn" oder im besten Fall als "Hobby" abtun.

Im Folgenden habe ich euch mal ein paar Punkte zusammengestellt, die klarmachen sollen, warum wir Autoren es oft schwerhaben in einer Beziehung:

1. Die Arbeit wird nicht gewürdigt bzw. akzeptiert


Für uns Autoren ist das Schreiben nicht nur eine (oft lebenslange) Leidenschaft, sondern auch harte Arbeit. Eine Arbeit, der man regelmäßig (täglich) nachgeht und mit der man Geld verdient.

Es handelt sich eben nicht um ein Hobby, das man ausüben kann, wenn man gerade Lust darauf hat. Zumindest bei den meisten nicht.

Wenn der Partner oder die Partnerin dies nicht versteht, ist die Beziehung streng genommen bereits im Vorfeld zum Scheitern verurteilt.

Entstehung eines Buches

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Da sowohl per Email, wie auch über meine sozialen Netzwerke aktuell immer häufiger die Frage aufkommt, was alles geschieht, bevor man ein Buch veröffentlichen kann, möchte ich diesen Prozeß in diesem Post einmal kurz verdeutlichen.

Zunächst muss ich jeden darauf aufmerksam machen, dass das Autorendasein mit sehr viel harter Arbeit verbunden ist. Es geht eben nicht darum, den ganzen Tag "frei" zu haben und vielleicht abends ein paar Zeilen in den PC zu tippen. Das Schreiben als Beruf ist harte Arbeit.

Jeder Autor handhabt seine eigenen Schritte bis zur Veröffentlichung etwas anders. Aber bei mir läuft es wie folgt:


1. Idee


Am Anfang steht, wie auch bei allem anderen, eine Idee. Man kann einen Satz gehört, einen Traum gehabt oder eine andere Eingebung gehabt haben - das Ergebnis ist immer das gleiche. Ein Gedanke schwebt im Raum. Eine Idee, die unbedingt aufgeschrieben werden muss.

Das ist gut, denn wer Ideen hat, hat immer neues "Futter" für Geschichten. Schlecht ist es allerdings, wenn man, wie ich, zuviele Ideen hat. Ich schreibe dann alles auf und gebe jeder Idee (also jeder Geschichte) eine eigene Mappe. Dass es "schlecht" ist (in meinem Fall), liegt daran, dass ich bei zuvielen Einfällen schnell der Versuchung erliege, jedem Einfall sofort nachzugehen. Das lenkt mich von meinem eigentlichen Roman ab.

Emotionsgeladene Romanfiguren

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Wenn man einen Roman schreibt, geht es in erster Linie um die Handlung. Man muß wissen, was passiert, in welchem zeitlichen Ablauf und was am Ende dabei rauskommen wird.

 
Doch noch eine weitere Sache ist unheimlich wichtig: Die Romanfiguren.

 
Welchen Charakter haben Sie? Warum wurde ihnen gerade dieser Charakter auf den Leib geschrieben? Und wie verhält sich ihr böser Gegenspieler?

 
Zunächst möchte ich Euch eines ans Herz liegen, was ich selbst gerne vergesse, da ich meine Romanfiguren eher aus dem Gefühl heraus entwickle: Eine Romanfigur darf nie zu perfekt sein.

Wenn sie perfekt ist, wird sie schnell langweilig. Und wer möchte schon von einer Figur gelangweilt werden, anstatt aus einem Sog der Gefhühle mitgerissen zu werden?

 
Dann gibt es eine Art "oberstes Gebot", was man für eine spannende Geschichte immer beachten sollte:

Konflikte, Konflikte, Konflikte.

 
Wenn sich Konflikte anbahnen, muß man gegen Widerstände kämpfe und genau das macht eine Geschichte interessant.

 
Wobei Konflikte grundsätzlich in zwei Kategorien eingeteilt werden:
- äußere Konflikte
- innere Konflikte

 

Bei "äußeren Konflikten" wirken sich Situationen und Handlungen von anderen Figuren auf die Romanfigur aus.

 
Bei "inneren Konflikten" steht die Romanfigur vor einem Dilema. Er oder sie will etwas unbedingt haben / machen / erreichen, kann / darf es aber nicht. Weil sein eigenes Glück auf das Unglück anderer gebaut ist oder dergleichen. Es kann sich aber auch zB. um eine typische "Romeo und Julia - Situation" handeln.

 
Man könnte sagen, daß für die Figur bei einem inneren Konflikt alles auf dem Spiel steht. Das muß sich aber nicht nur auf den Liebesroman beschränken, sondern es kann sich zB. auch um politische oder religiöse Gründe handeln, wodurch die Figur in einem Dilema steckt. Oder es geht um' s sexuelle (ein Lehrer ist in eine Schülerin verliebt), um soziale Unterschiede oder ähnliches.

Dadurch entsteht ein wildes Durcheinander und ein Wechselbad der Gefühle.

 
Ein gut ausgearbeiteter Charakter wird vom Leser geliebt, man verzweifelt mit ihm, freut sich mit ihm. Genauso wie man - sofort oder schleichend - den bösen Gegenspieler zu hassen beginnt und ihn zum Teufel wünscht. Das lieben die Leser ;-)


Wie bereits erwähnt, darf eine Romanfigur nicht zu perfekt sein.

 
Das gleiche gilt aber auch für sogenannte "stereotype Figuren". Das sind Romanfiguren, die einen vorhersehbaren Charakter haben. Beispielsweise erwartet man vom Bauarbeiter, daß er Frauen hinterherpfeift. Oder von einer Karrierefrau, daß sie Single ist und hard im Nehmen.

 
Leider findet man heutzutage in fast jedem Buch "antistereotype Figuren", die vorhersehbar sind. Der kleine, unscheinbare Junge, der plötzlich zum Helden wird, nachdem er ein ach so schweres Leben hatte (am besten noch im Dienst von anderen Menschen).

 
Oder Geschichten, bei denen Vampire grundsätzlich böse und blutrünstig sind.

Wo ist da der Ideenreichtum?


Protagonist und Antagonist


Eine Romanfigur wird erst durch die Hürden interessant, die sie nehmen muß. Oft sind dies die "bösen Gegenspieler", die man in einer solchen Geschichte erwartet - manchmal sind es aber auch die Guten, die aus den falschen Gründen etwas tun, was den Protagonisten (der Hauptfigur) in Schwierigkeiten bringt. Diese "Gegenspieler" nennt man "Antagonist".

 
Die Gründe für das Handeln des Antagonisten können ebenso edel und gut sein, wie die des Protagonisten . Nur daß er am Ende dann doch für das Chaos verantwortlich ist. Ein sehr gutes Beispiel ist "Deep Blue Sea": Hier will eine Wissenschaftlerin den Alsheimer besiegen, indem sie Experimente an Haien durchführt. Doch diese werden superintelligent und damit zu einer tödlichen Bedrohung aller Anwesenden ...


Die Figur muß "echt" sein.

 
Das Ziel ist es, realistische Romanfiguren zu erschaffen. Realistisch heißt aber auch, daß es Figuren sind, die tärken und Schwächen besitzen. Ein Mensch hat Höhen und Tiefen im Leben. Jeder hat ein anderes Talent. Die einen sind stur und dickköpfig, die anderen edel oder eitel.

 
Es gibt Menschen, die in der Vergangenheit schlimme Dinge erlebt (oder vielleicht selbst getan) haben. Oder Kinder, denen seelische Grausamkeit angetan wurde. Der Leser mag sowas, ja vielmerh er setzt sowas voraus.

 
Das habe ich bei meiner ersten Leserunde meines Fantasyromans "Eve" erfahren. Den Testlesern hat der Fantasyroman druchweg sehr gut gefallen, aber einige fragten nach dem familiären Hintergrund. Der Vater, der in meinem Kopf absolut keine Rolle gespielt hatte, wurde von nahezu jedem zweiten Testleser bewußt / unbewußt gespeichert und es wurde gefragt, was er macht, welchen Charakter er hat, usw. Man versuchte eine Figur zu untersuchen, die nie eine Rolle in der Geschichte gespielt hatte, nur, um Hintergrundinformationen zum Wesen der Protagonistin zu ermitteln. 

Also bekam der Vater ein paar intensivere Szenen im ersten Teil und war letztlich auch eine Schlüsselszene, die sich kurz vorm Höhepunkt des zweiten Teils befindet. Und als ich alles soweit überarbeitet hatte, wunderte ich mich selbst, wie gut er sich in die ganze Geschichte eingefügt hatte. Und schleichend bekam der Vater sogar die Schlüsselszene, ohne selbst viel aufgetreten zu sein.

 
Daraus lernte ich, daß Romanfiguren erst richtig "echt" werden, indem man ihren Charakter durch ihr Umfeld, ihre Familie - kurz: ihr Privatleben -  prägt. Eben genauso, wie im wahren leben auch.

 

Sympatische Romanfiguren

 
Wenn ihr Eure Romanfiguren beim Schreiben entwickelt, solltet ihr Euch immer an die folgenden Punkte halten:

 
- Sie müssen Probleme haben, die sie lösen können.
- Es muß eine Geschichte außerhalb des eigentlichen Romans geben. Ihre Vergangenheit, Hobbys, Charakter - einfach alles, was eine Figur "tiefgründig" macht.
- Gemeinsamkeiten mit dem Leser. Wir haben fast alle etwas gemeinsam. Die Suche nach der wahren Liebe, Geldnöte, Existenzängste, ... Diese Dinge sollte die Romanfigur auch haben. So wird sie vom Leser ins Herz geschlossen.
- Wenn Euer Protagonist ein Held werden soll, muß sich dieser Weg entwickeln. Dazu gehört natürlich auch, daß er Probleme hat und schließlich ein Ziel erreicht.
- Die Figuren müssen eine persönliche Entwicklung durchleben. Zum Beispiel kann ein schüchterner Nerd am Ende ein draufgängerischer Frauenheld werden. Oder aber eine unterdrückte Sekretärin wird am Ende endlich mutig genug, ihrem Chef zu sagen, was sie über ihn denkt und die Kündigung einreichen.
- Die Figur muß positive und negative Eigenschaften besitzen, wie wir Menschen auch.
- Romanfiguren besitzen oft eine Vorbildfunktion. Das heißt, daß sie sich nicht zB. immer schlecht oder passiv verhalten dürfen, sondern (zumindest an bestimmten Punkten) das richtige tun sollten. Zum Beispiel schaut ein Held nicht weg, wenn eine Gruppe Jugendliche jemanden verprügeln. Egal, ob er vorher immer passiv war oder nicht.

 
Zusammenfassend kann man also sagen, daß die Romanfiguren, wie echte Menschen auch, von äußeren Einflüssen geformt werden. Ein Roman sollte also alles beinhalten, was auch für einen Menschen in dieser Situation wichtig wäre: Wahrnehmungen von Dingen, die die Geschichte beeinflussen, Gefühle, Entscheidungen, die eine Romanfigur trifft und natürlich Gründe / Motive, weshalb sie so handelt.

Eine Hautfigur (= Protagonist) steht vor einem Dilema. Konflikte ergeben eine Reihe von neuen Komplikationen. Die Geschichte befindet sich irgendwann auf dem Höhepunkt. Der Konflikt wird gelöst und alle sind glücklich ;-)

"Schreibtipps für Jungautoren"

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Link zum Blog: www.schreibtipps-jungautoren.de

Create Space Buchveröffentlichung

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Da ich Selfpublisherin bin, suche ich natürlich nach Möglichkeiten, nicht nur E-Books zu veröffentlichen, sondern auch meine Geschichten als Buch anzubieten.

Selbstverständlich muß die Publikation eines Buches kostenlos für mich als Autor sein.

Unter diesen Gesichtspunkten bin ich zu "Create Space" gekommen. Es handelt sich hierbei um ein weiteres Programm von Amazon, mit dem man aber nun schon bei einer Bestellmenge ab 1 Buch sein Werk veröffentlichen kann.

Da Selfpublisher aber bekanntlich alles selbst machen müssen, muß bei diesem Programm auch alles selbst erstellt und eingegeben werden. Im Folgenden findet ihr eine kleine Anleitung, wie Create Space genutzt wird und welche Erfahrungen ich damit gemacht habe:

Create Space


Zunächst fiel mir auf, daß dieses Onlineprogramm auch mit einfachen Englischkenntnissen zu verstehen ist.

Anfangs gibt es eine Auswahl, ob man als Anfänger durch die einzelnen Schritte durchgeführt werden möchte oder als Fortgeschrittener direkt einsteigen möchte. Ich habe natürlich die erste Auswahl getoffen, da ich zum ersten Mal mit diesem Programm arbeite.


"Title Information"

Hier werden die folgenden Informationen eingestellt:

- Buchtitel
- Name des Autors
- Version des Buches
- Veröffentlichungsdatum der Geschichte
- Buchgröße auswählen
Hinweis: Am besten, ihr nehmt ein Lineal und schaut erstmal bei Büchern in Eurem Bücherregeal, welche Größe ihr genau haben möchtet. Create Space zeigt die Maße in Inch und cm an.

"ISBN"


Die ISBN wird von Create Space vergeben und ist NUR für diese Plattform gültig!

"Interior"


Hier stellt ihr folgendes ein:

- Farbe des Buches von INNEN: schwarz/weiß oder bunt
- Farbe der Blätter: weiß oder cremefarben
- Buchgröße: Hier könnt ihr eine Vorlage (Template) herunterladen
- Die Datei mit dem Inhalt des Buches (Text) wird hier hochgeladen.
Hinweis: Mit dem Hochladen an sich hatte ich keine Probleme, aber das Programm hat meine Schriftarten nicht automatisch richtig erkannt. Hierbei gibt es allerdings einen kleinen Trick:
In Word "Optionen" öffnen (ist von Version zu Version unterschiedlich zu finden, bei mir: "Extras / Optionen") und unter "Speichern" vor "True Type-Schriftarten einbetten" ein Häkchen setzen. Wenn ihr nun die Datei hochladet, erkennt das Programm auch automatisch Eure weiterführenden Schriftarten.

- Buchkosten einstellen
Hinweis: Es handelt sich nicht um Verkaufspreise, sondern um NETTO-Preise! Wenn ihr den entprechenden Betrag nicht selbst ausrechnen möchtet, könnt ihr  HIER die Werte eingeben und automatisch umrechnen lassen (dieser Seite hat einen Rechner für Amazon-Kindle und weiter unten für Create Space)

- "Interior Editor": Hier könnt ihr per Klick Euer Buch in einer Onlinevorschau anschauen. Die Vorschau ist ziemlich unscharf, aber ich habe mir sagen lassen, daß dies keine Auswirkungen auf das Buch selbst haben soll.
 Hinweis: Hat man hier unwissentlich eine Datei im DINA4 Format hochgeladen, gibt es einen Konflikt und es werden einem 2 Möglichkeiten gegeben, wie man seine Datei umwandeln kann. Ich habe mich für die erste entschieden und somit wurden sie Seitenränder automatisch so angepaßt, daß die Größe des Buches unterändert bleibt, aber die Seitenanzahl gestiegen ist.

Was ich als sehr positiv empfand war, daß Create Space automatisch Seitenumbrüche aus Word erkennt und entsprechend umsetzt.

Was ihr allerdings tun solltet: Ladet Euch diese Version (mit diesen Randmaßen) mit Hilfe der unteren Zeile herunter und öffnet sie in Word. Dann könnt ihr die Datei entsprechend bearbeiten und abspeichert. Die geänderte Datei sollte nach dem Hochladen trotz allem nochmals genau kontrolliert werden!

Bitte vergeßt auch Euer Impressum, ein eventuelles Vorwort, eine Danksagung, usw. nicht! Hierzu gibt es genaue Vogaben, die eingehalten werden müssen.

"Cover"


Hier wählt ihr, ob das Cover "normal" ("matt") oder mit einem Glanzeffekt gedruckt werden soll. Ich habe die erste Einstellung gewählt, aber ich vermute, in der zweiten wird wohl mit der Ausleuchtung des Bildes gespielt ...

Ich hatte übrigens zwei Probleme mit dem Cover:

1. Das Cover muß in PDF und nicht, wie sonst überall gewünscht, als JPG hochgeladen werden. Gut, das ist dank dem kostenloses Grafikprogramm "Gimp" zum Glück kein Problem (einfach in Gimp das Bild "Exportieren als" und dann PDF auswählen).

2. Ich bin sehr "blauäugig" drangegangen und habe nur mein E-Book Cover hochgeladen. Create Space fordert aber einen kompletten "Schutzumschlag" des Buches. Und *ping* dafür konnte man sich doch das Template als Vorlage herunterladen ...*peinlich, peinlich*
Da ich aber rückwirkend nicht mehr auf diese Seite kam, ohne alles neu hochzuladen, habe ich mir diese Seite hier zu Gemüte geführt - dort kann man sämtliche Templates noch einmal herunterladen, abhängig von der eigenen Seitenzahl :-)

Im Template wird dann rechts das Buchcover, links die Rückseite mit dem Inhalt des Buches, usw. und in der Mitte der Buchrücken eingefügt.

"Description"

Hier werden allgemeine Informationen eingegeben, wie die Beschreibung des Buches, das Genre, eine Biografie des Autors kann eingegeben werden, Buchsprache, Veröffentlichungsland und Keywords.

Wofür diese Informationen sind, kann ich nicht genau sagen, aber ich vermute, daß diese Vorgaben entweder automatisch eingefügt erden können, wenn man den "Online Cover Creator" nutzt oder daß das Ganze eventuell mit der Veröffentlichung auf dem Kindle zu tun hat. Dazu kann ich aber nichts sagen, weil diese Geschichte bereits vor längerer Zeit bei amazon als E-Book zu erhalten war ;-)

"Complete Setup"

Hier müßt ihr alles zusammen an Create Space geschickt. Die Dateien sollen, laut Hinweis, innerhalb von 24 Stunden geprüft und freigegeben werden. Ihr erhaltet dann nach Beendigung dieser Prüfung eine email.

Wenn alles bestätigt wurde und ihr es für den Druck freigegeben habt, denkt bitte auch daran, daß ihr 1 Buch an die Nationalbibliothek schicken müßt!!!

Homepage: www.dnb.de

Tipp für Jungautoren & Selfpublisher

1 Kommentar

"Gib Deinem Buch ein Gesicht!"


Nein, hierbei handelt es sich nicht um einen weiteren Ratgeber und auch nicht um ein Coverddesigner - hierbei handelt es sich um eine kostenlose Aktion für Jungautoren und Selfpublisher, die sich mehr Gehör für ihr Buch verschaffen wollten. Aber auch bekannte Autoren, wie beispielsweise Nina George oder Sebastian Fitzek sind dabei.

Autoren, die ein breiteres Publikum erreichen wollen.


Natürlich hilft es nicht, sich nur mit dieser Seite befassen - sonst gäbe es kein Social Media - aber diese Seite ist eine tolle Möglichkeit, um sein Buch / E-Book einem interessierten Publikum anzubieten - und vielleicht verirrt sich auch der ein oder andere Verlag auf diese Seite und findet einen interessanten Autoren?

https://www.facebook.com/GibDeinemBuchEinGesicht


Mandy hat diese Seite ins Leben gerufen. Um andere Autoren zu informieren und damit die Seite ein wenig bekannter zu machen (so profitieren letztenendes alle davon), habe ich diesen Post erstellt - und Mandy ein paar Fragen zu ihrer Seite gestellt:


Frage: Wie bist Du darauf gekommen, diese Seite zu gründen? 

Antwort: Diese Seite habe ich erst vor kurzem gegründet. Die Aktion gibt es allerdings schon über ein Jahr. Da wurde es doch Zeit, dass die Aktion auch ihre eigene Seite bekommt. 

Frage: Schreibst Du selbst auch oder hast mal geschrieben? 

Antwort: Ich selbst schreibe keine Bücher. Ein paar Gedichte, hier und da eine Geschichte. Aber für mehr reicht meine Begabung nicht. Ich bin sehr froh, dass dies andere für mich tun. Denn Bücher lesen kann ich besonders gut. *lächelt* 

Frage: Hast Du noch weitere Plattformen (Twitter, Blog, Forum, usw.)? 

Antwort: Nein ich bin bisher nur auf Facebook unterwegs. Ich hatte mal eine kleine Idee und diese hat sich dann irgendwie verselbständigt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. 

Frage: Was möchtest Du mit dieser Seite erreichen? 

Antwort: Ich möchte einfach aufzeigen, dass es wunderbare Autoren/Autorinnen in unserem Land gibt, sie vorstellen und auf ihre Bücher hinweisen. UND ich möchte Lesern tolle Bücher vorstellen, die sie sonst vielleicht nicht kennengelernt hätten.


Vielen Dank, Mandy, für die Antworten auf meine Fragen. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg mit Deiner Seite *Daumen drück*